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Wilhelm-Busch-Grundschule Blankenfelde

 

maxundmoritz

Vorstellung der Schulsozialarbeit

Der Bereich der Sozialen Jugendarbeit am Ort Schule wurde zu Beginn des Schuljahres 2013/14 an der WBGS neu ins Leben gerufen und befindet sich dementsprechend in der Aufbauphase.

Was ist unter Schulsozialarbeit zu verstehen?

Grundsätzlich ist der rechtliche Rahmen im SGB VIII, insbesondere in den Paragraphen § 1, 11 und 13 zu finden.  Somit folgt die Schulsozialarbeit dem gesetzlichen Auftrag der Förderung der Entwicklung und Erziehung junger Menschen einerseits und - im Sinne der Jugendhilfe - dem Entgegenwirken sozialer, gesellschaftlicher und individueller Beeinträchtigungen andererseits. Dabei nimmt sie parteilich den Schüler in seiner Ganzheitlichkeit wahr und bedient sich der Sozial- und Lebensraumorientierung, immer den Blick auf den speziell schulischen Kontext gerichtet. Sie versteht sich als zusätzliches professionelles Angebot und ist an jeder Schule individuell zu implementieren.

Wie kommt die Schulsozialarbeit ihrem Auftrag nach?

Die Besonderheit der Sozialen Jugendarbeit am Ort Schule ist der meist außerunterrichtliche Rahmen. Es steht keine Leistungsbewertung an, was im schulischen Kontext zunächst befremdlich erscheint. Der Umkehrschluss ist, dass es auch kein “Druckmittel” gibt, sondern die Interessenten Angebote freiwillig wahrnehmen. Die Basis eines Schulsozialarbeiters ist Vertrauen seitens aller Beteiligten. Dies kann nur durch intensive Beziehungsarbeit und Kontinuität ermöglicht werden. Die Angebote sind stets schülerorientiert, was aber nicht bedeutet, dass sie sich nur an Schüler richten; im Gegenteil können Schüler oftmals erst durch die  Kooperation mit Eltern und/oder Lehrern von der Schulsozialarbeit  profitieren. Es gilt die Kinder im Spannungsfeld zwischen dem Kennenlernen von Grenzen und dem Entdecken von Möglichkeiten zu unterstützen und ggf. auch Konsequenzen aufzuzeigen.

Unter den Stichwörtern  “individuelle Förderung” und “Partizipation” ist das Feld der sozialen Arbeit an Schule zusammenzufassen. Hierbei bedient es sich verschiedener Mittel und Methoden:

-         Beratung von Schülern, Lehrern und Erziehungsberechtigten

-         Sozialpädagogisch orientierte Gruppenarbeit

-         Arbeit im Klassenverband/Teambuilding

-         Krisenintervention

-         Offene Angebote

-         Unterrichtsbegleitende Maßnahmen: soziales Lernen, Gewaltprävention Anti-Mobbingtraining etc.

Konkrete Angebote an der Wilhelm-Busch-Grundschule

Nach einer ersten Bedarfsanalyse mit hoher Schülerbeteiligung (148 Rückläufe) im September 2013 sind die ersten Angebote  von der Schulsozialarbeiterin entwickelt worden. So gibt es im Rahmen einer aktiven Pausengestaltung für die Klassen 4-6 Fußball im “Käfig”, eine Streitschlichter-AG, eine Volleyball-AG sowie temporäre Workshops und Projektarbeit. Individuelle Konfliktberatung, Begleitung im Klassenrat und an Wandertagen, sowie ad-Hoc-Klärung von Streitigkeiten sind ebenfalls bereits fester Bestandteil des Schullebens.

Die Schulsozialarbeiterin Marta Dobrzykowski steht Ihnen für Fragen und Anregungen, sowie Terminabsprachen unter                            

 wbgs.schulsozialarbeit@gmail.com        zur Verfügung.

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